• aus dem Kopf gefischt

    Frühlingsgefühle

    So eine kleine Verliebtheit ist genau das, was ich jetzt brauche: eine willkommene Abwechslung zum„tristen, grauen“ Alltag; ein Ausweg aus den im Grunde doch immer gleichen Gedanken, Gesprächen und Gefühlen. Es ist wie eine frische Brise nach einer heißen Sommernacht, wohltuend und belebend. Es erinnert mich daran, dass ich manchmal zu schwarz sehe und die Hoffnung zu schnell aufgebe – wo doch im Grunde alles möglich ist.

  • aus dem Kopf gefischt

    von der Schwierigkeit, sich auf ein einziges Wort festzulegen

    Es gibt so viele Möglichkeiten. Ja, das deutsche Alphabet hat nur 26 Buchstaben, aber die deusche Sprache zählt schätzungsweise 5,3 Millionen Wörter. Und das sind nur die „offiziellen“; die, die man in einem Buch nachschlagen kann. Dazu kommen noch die Neologismen, Wortneuschöpfungen, die in was weiß ich welchem Takt entstehen. Unbegrenzte Möglichkeiten… ich würde sagen, das erhöht die Zahl der Wörter ins Unendliche. Und das dann noch mal 6.500 bzw. 7.000, denn so viele Sprachen gibt es ungefähr auf dieser Welt. Wenn man dann noch bedenkt, dass es „da draußen“ auch noch andere „Welten gibt“… Ich rede hier nicht „nur“ vom gesamten Universum; schon allein auf dieser Erde gibt es…

  • aus dem Kopf gefischt

    der Mann mit der Engelsstimme

    „Ooohh, remember when it rained I felt the ground and looked up high and called your name….“ Josh Groban – Remember when it rained   „And the echoes of your memories will always live in these walls and the lessons that you gave to me: Before you can fly, you must fall…“ Josh Groban – The Mystery of your Gift

  • aus dem Kopf gefischt

    Gutes, altes Tagebuch,

    dies ist der Beginn eines neuen Kapitels für mich. Oder sogar der Beginn eines neuen Buches? Wer weiß. Jedenfalls bleibt es spannend. Und so sehr ich auch die Ruhe liebe, manchmal denke ich, es ist gut so. Durch neue Situationen, neue Herausforderungen wird es nie langweilig, man bleibt flexibel und hat stets die Chance dazuzulernen. Außerdem kann man Veränderung sowieso nicht aufhalten. Wie die vier Jahreszeiten. Ein ständiges Kommen und Gehen.